Das Forschungsprojekt ist in Coscine das übergeordnete verbindende Element zwischen den gespeicherten oder verknüpften Forschungsdaten. Somit steht am Anfang der Benutzung von Coscine immer die Frage nach dem Forschungsprojekt, für das Forschungsdaten organisiert werden sollen. Basierend auf der jeweiligen Projektzugehörigkeit können dann Mitarbeitende eingeladen oder Ressourcen erstellt werden.
Speicherplatz auf dem DataStorage.nrw wird ebenfalls immer nur basierend auf Forschungsprojekten vergeben. Dies liegt u.a. an den Vorgaben des Förderers, dem Land NRW, nachdem es sich bei den Projekten und zugehörigen Daten immer um Forschung(sdaten) handeln muss. Nach Vergabe des Speicherplatzes auf Projektebene kann dieser dann auf bereits vorhandene oder neu erstellte Ressourcen verteilt werden. In Coscine gibt es keine Begrenzung der Anzahl von Projekten oder Ressourcen.
Ein zentrales Element von Coscine ist der Zugang für Forschende zu Speicherplatz auf dem DataStorage.nrw. Die RWTH Aachen University ist Konsortialführer des DataStorage.nrw-Konsortiums, welches aus der RWTH Aachen University, FH Aachen, Ruhr-Universität Bochum, TU Dortmund, Universität Duisburg-Essen, Universität zu Köln und der Universität Paderborn besteht. Ziel des Konsortiums ist es, das FDM an den Standorten mit skalierendem Speicher zu unterstützen. Dafür wurde, gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW: 214-4.06.05.08-139057 und 214-76.01.09-7-7937) und die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG: INST222/1261-1 und INST 222/1530-1) ein gemeinsames, verteiltes Objekt-Speichersystem für zentrale Anwendungen beschafft und in Betrieb genommen.
Alle Informationen zu Projekten in Coscine finden Sie in unserer Dokumentation.